ChronikBlizzard kündigt an, Goldkäufe in Forever „sehr aggressiv" zu bestrafen

Blizzard kündigt an, Goldkäufe in Forever „sehr aggressiv" zu bestrafen

Blizzard kündigt an, Goldkäufe in Forever „sehr aggressiv" zu bestrafen

21.09.2026

Das Studio hat die Spieler von Forever gewarnt: Echtgeld-Goldtransaktionen werden hart verfolgt, und der Schutz der Wirtschaft hat oberste Priorität.

Während der Beta von Forever wandte sich Blizzard mit einer direkten Warnung an die Spieler: Der Kauf von Ingame-Gold gegen Echtgeld wird hart verfolgt. Das Studio nutzte die Formulierung „very aggressively" und bezeichnete den Schutz der MMO-Wirtschaft als „top priority".

Was genau gesagt wurde

Die Stellungnahme erschien in den ersten Tagen der Beta im offiziellen Kanal von Blizzard. Die Grenzen für RMT (Real Money Transactions) so früh zu ziehen, wenn die Spieler gerade erst anfangen zu handeln und Preise zu bilden, wirkt wie ein bewusster Schritt: Das Studio signalisiert vorab, dass es die Goldzuflüsse von außerhalb im Blick behalten wird.

Die Formulierung „very aggressively" findet sich in Blizzards Regeln selten. In Kombination mit dem Hinweis auf die Wirtschaft als oberste Priorität liest sich das als Versprechen einer harten, nicht nur formalen Antwort auf RMT.

In der Praxis

  • Wer in Forever spielt, geht mit dem Kauf von Gold gegen Echtgeld ein Risiko ein. Blizzard hat vorab angekündigt, hart durchzugreifen.
  • Der Handel im Auktionshaus bleibt erlaubt. Die Stellungnahme richtet sich gegen RMT – Geschäfte außerhalb des Spiels um echtes Geld.
  • In den ersten Wochen sind Bannwellen und Preisschwankungen zu erwarten. Blizzard hat die Wirtschaft zur Priorität erklärt, und die Phase der Preisbildung wird unter ihrer Kontrolle stehen.

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