ChronikNeue Runde Kriegeränderungen in der Forever-Beta: Furor und Schutz überarbeitet
Neue Runde Kriegeränderungen in der Forever-Beta: Furor und Schutz überarbeitet
02.10.2026Blizzard hat eine neue Runde Kriegeränderungen in der Beta von World of Warcraft: Forever veröffentlicht: Der Furor-Baum wurde überarbeitet, Schutz-Talente verschoben und die Trefferwertung beim Kampf mit zwei Waffen funktioniert jetzt anders.
Blizzard arbeitet weiter am Krieger in der Beta von World of Warcraft: Forever. In einem Blue Post vom 1. Oktober 2026 listete Kaivax die nächste Runde Änderungen auf: Wut und allgemeine Mechaniken, der Furor-Baum und — als eigener Block — Schutz.
Allgemein
- Bonuswut durch kritische Treffer auf 100 % erhöht (vorher 75 %).
- Ein Fehler wurde behoben, durch den «Spezialisierung auf den Kampf mit zwei Waffen» die Trefferwertung für beide Waffen gewährte; dadurch mussten die Furor-Tests neu berechnet werden.
Furor
Das erklärte Ziel: Furor mehr Nützlichkeit und eine sinnvolle Wahl am Anfang des Baums geben und in der zweiten Hälfte Punkte freimachen, damit man nicht mehr zwingend in «Raserei» investieren muss, um «Schlaghagel» zu erreichen.
Schutz
Hier ist das Ziel, Spielern ohne Schild einen kurzen Weg in die Mitte des Baums zu geben, damit Schutz als Nebenspezialisierung für PvP funktioniert — mit Zugang zu «Verbesserter Blutrausch», «Eiserner Wille», «Verbesserte Entwaffnung», «Letztes Gefecht» und «Verbesserter Schildschlag». Dafür rücken diese Talente eine Reihe näher an den Anfang, «Vorahnung» wandert in Reihe 2 zurück, und das Talent «Zähigkeit» wurde entfernt.
In der Praxis:
- Wer vor diesem Build einen Furor-Krieger getestet hat: Die alten Trefferwertungs-Berechnungen sind überholt — der Zweiwaffenfehler wurde behoben und die Trefferquellen der linken Hand überarbeitet.
- Der Weg zu «Schlaghagel» erfordert keine «Raserei» mehr — der Baum ist freier geworden, der Build lohnt einen neuen Blick.
- Wer für PvP ohne Schild in Schutz investiert, erreicht die Schlüsseltalente jetzt leichter.
- Die Beta läuft bis zum 21. Oktober 2026 — es bleibt fast drei Wochen, die Änderungen selbst auszuprobieren.